WIEHL

Ein unvergesslicher Tag mit "Fury"

Red; 05.08.2026, 21:40 Uhr
Foto: Lebensfarben --- Die Band "Fury in the Slaughterhouse" gemeinsam mit einigen Mitgliedern von "Lebensfarben".
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Ein unvergesslicher Tag mit "Fury"

Red; 05.08.2026, 21:40 Uhr
Wiehl - „Fury in the Slaughterhouse“ macht Arbeit des Wiehler Vereins „Lebensfarben“ bei Konzert in Gelsenkirchen sichtbar – Pfandspenden bringen fast 5.500 Euro ein.

Der Verein „Lebensfarben – Hilfen für Kinder und Jugendliche“ durfte beim Konzert von „Fury in the Slaughterhouse“ ("Time to Wonder", "Won’t Forget These Days", "Radio Orchid") im Amphitheater Gelsenkirchen Teil der Aktion „Hoffnung verändert alles“ sein. Den Besuchern  wurde die Arbeit des in Wiehl ansässigen Vereins vorgestellt. Ein kurzer Film gab Einblicke in das, wofür die Organisation steht: die Begleitung und Stärkung von Kindern und Jugendlichen, deren Familien durch psychische Erkrankungen belastet sind. Während des gesamten Abends konnten die Musikfans ihren Becherpfand zugunsten von „Lebensfarben“ spenden. Am Ende des Abends kamen satte 5.475 Euro zusammen.

 

„Wir waren überwältigt von der Offenheit, der Wertschätzung und der großen Spendenbereitschaft der Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher. Jeder gespendete Becher trägt dazu bei, Kindern und Jugendlichen Hoffnung, Stabilität und stärkende Angebote zu ermöglichen“, sagt Sandra Karsten, Geschäftsführerin von „Lebensfarben“. Der Erlös kommt der Arbeit des Vereins zugute. Dazu gehören unter anderem Gruppenangebote, besondere Aktionen, stärkende Erlebnisse und Unterstützungsangebote für Kinder und Jugendliche aus Familien mit psychisch oder suchterkrankten Eltern.

 

Zwischen „Fury in the Slaughterhouse“ und dem Oberbergischen besteht ein spezielles Band: Thorsten Wingenfelder, Gitarrist und Mitgründer der Band, hat früher für mehrere Jahre in Nümbrecht gelebt und ist mit seinem ehemaligen Wohnort weiterhin eng verbunden. Karsten bedankte sich bei den Musikern, die Arbeit des Vereins im Rahmen der Aktion „Hoffnung verändert alles“ vorstellen zu dürfen, und bei den Konzertbesuchern für die Spenden.

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