FUSSBALL

Fußball am Wochenende kurz und kompakt

lo, hp; 13.06.2019, 01:45 Uhr
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Fußball am Wochenende kurz und kompakt

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lo, hp; 13.06.2019, 01:45 Uhr
Oberberg - Hier erhalten Sie die wichtigsten Informationen zu den Spielen am kommenden Wochenende.

Zur Anmeldung zum Kreisliga A-Tippspiel

 

Vorschau Landesliga (30. und letzter Spieltag)

 

FV Bonn-Endenich – FV Wiehl (Sonntag, 15:15 Uhr).

 

Es fehlen: Jan Peters, Jordi Scherbaum, Waldemar Kilb, Christopher Lieblang, Zudi Hajredini.

 

Zum Spiel: Im Herbst steckte der FV Wiehl mit mageren acht Pünktchen ganz tief in der Gefahrenzone fest, nach der Amtsübernahme von Coach Wolfgang Müller ging es steil bergauf und der Klassenerhalt wurde frühzeitig unter Dach und Fach gebracht. „Unsere Zielsetzung war, im Mai nichts mehr mit dem Abstieg zu tun zu haben. Das ist uns gelungen. Ich kann der Mannschaft nur ein Kompliment aussprechen. Sie hat seit November eine tolle Serie hingelegt und einen Riesenjob gemacht.“

 

Ein Sieg gegen den FV Bonn-Endenich wäre das Sahnehäubchen auf eine bockstarke Rückrunde, in deren Verlauf die Wiehler 25 Zähler verbuchten, auf die achte Position vorpreschten und dem Lokalrivalen SSV Homburg-Nümbrecht den Rang als „Oberberg-Meister“ abliefen. Ein einstelliger Tabellenplatz soll im Endklassement herausspringen. „Daran haben vor einem halben Jahr lediglich die Wenigsten geglaubt“, so Müller. „Wir wollen gegen Endenich nochmal einen raushauen und die Saison positiv abschließen.“

 

Im Vergleich zum 3:2-Erfolg gegen Heiligenhaus wird sich die Startelf verändern. „Spieler, die angeschlagen sind, werfe ich nicht ins Feuer. Sie sollen regenerieren, damit sie zum Vorbereitungsstart am 15. Juli fit sind“, so Müller, der unter anderem auf Jordi Scherbaum (10. Gelbe Karte) und Waldemar Kilb (Urlaub) verzichten muss. Jan Peters verpasst vor seinem Wechsel zu den Sportfreunden Siegen auch die letzte Partie. Er hatte sich vergangene Woche im Training am Sprunggelenk verletzt.  

 

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SSV Homburg-Nümbrecht – SC Brühl (Sonntag, 15:15 Uhr).

 

Es fehlen: Julian Schwarz, Daniel Kelm, Philipp Wirsing, Joscha Trommler, Tom Barth, Thomas Ziegler, Alexander Epstein.

 

Einsatz fraglich: Kilian Seinsche.  

 

Zum Spiel: Dass der SSV Homburg-Nümbrecht am Sonntag in Schwulitäten gerät, ist graue Theorie. Die auf Abstiegsplatz 14 rangierende SpVg. Flittard könnte zwar nach Punkten mit den Blau-Gelben gleichziehen, doch im Hinblick auf die Tordifferenz (Nümbrecht: minus 3/Flittard: minus 24) trennen die beiden Welten. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich der SSV zweistellig abschießen lässt und die Flittarder zeitgleich ein Schützenfest gegen Lindenthal-Hohenlind feiern, liegt im Hunderttausendstelbereich.

 

Für den SC Brühl steht der Verbleib in der Landesliga auf dem Spiel, ein lauer Kick um die Goldene Ananas ist demnach ausgeschlossen. „Wir werden dem Gegner nichts schenken und möchten mit einem guten Gefühl aus der Saison rausgehen. Die Situation ist schwierig einzuschätzen, den Brühlern reicht vielleicht schon ein Unentschieden. Daher glaube ich nicht, dass sie im Hurra-Stil agieren werden“, sagt Coach Torsten Reisewitz. Als Motivations-Mosaiksteine dienen das Erreichen der 40-Zähler-Marke und, falls alles optimal laufen sollte, das Vorrücken auf den neunten Platz. Damit würden die Nümbrechter nach einer durchwachsenen Spielzeit das Minimalziel erfüllen.    

 

„Ich hoffe einfach, dass die Jungs richtig Bock haben, und die Leistung aus den letzten Heimspielen abrufen“, so Reisewitz, dessen Schützlinge sich am Montagmorgen mit dem Flieger Richtung Mallorca verabschieden - bestenfalls mit einem Dreier im Gepäck. Die angeschlagenen Julian Schwarz, Daniel Kelm und Philipp Wirsing haben Sommerpause, Julian Opitz rückt wieder ins Aufgebot. Das Mitwirken von Kilian Seinsche (Schlag aufs Knie) ist ungewiss.

             

 

Vorschau Bezirksliga (30. und letzter Spieltag)

 

Germania Geyen – Eintracht Hohkeppel (Sonntag, 15:15 Uhr).

 

Es fehlen: Severin Brochhaus, Robin Theisen.

 

Einsatz fraglich: Fabian Apel, Carsten Gülden, Tibor Heber, Jimmy Mbiyavanga.   

 

Zum Spiel: Eintracht Hohkeppel steht vor einem historischen Schritt. Jedes Resultat, das nicht schlechter ist als das des Konkurrenten SG Worringen, reicht am Sonntag aus, um sich erstmals in der Landesliga einzuquartieren. Für den ambitionierten Klub wäre es der nächste Schritt auf der Erfolgsleiter, wobei dies längst nicht das Ende der Fahnenstange sein soll - spätestens in drei Jahren wird die Mittelrheinliga angepeilt. Doch bevor man sich mit höheren Sphären beschäftigt, ist ein knallharter Kampf gegen ein Team im Überlebensmodus angesagt. Germania Geyen schwebt in akuter Abstiegsgefahr und kann sich nicht darauf verlassen, dass die Verfolger Lindlar und Frielingsdorf im Gleichschritt patzen.

 

Auf dem Papier ist die Eintracht haushoher Favorit, „aber man hat im Derby gegen Lindlar gesehen, dass die Tabellensituation keine Aussagekraft hat. Mit ein bisschen Pech für uns hätte das Spiel 2:2 ausgehen können“, schreibt der sportliche Leiter Kevin Theisen dem Personal warnende Worte ins Stammbuch. „Es darf in dieser Woche niemand mit der Einstellung herumlaufen, dass wir bereits aufgestiegen sind. Dann bekommen wir Probleme. Der Gegner wird uns alles abverlangen und uns ein hartes Duell liefern. Wenn jeder von Beginn an vom Kopf her da ist, bin ich aber guter Dinge.“

 

Die Partie findet auf dem Naturrasen in der Geyener Bacharena statt, der sich seit Wochen in einem erbarmungswürdigen Zustand befindet. Bei anhaltendem Regen ist als Ausweichmöglichkeit lediglich ein Ascheplatz vorhanden. „Beide Mannschaften müssen mit den äußeren Bedingungen zurechtkommen“, lässt Theisen keine Alibis gelten. Severin Brochhaus, einer der konstantesten Kicker im Hohkeppeler Ensemble, sah gegen Lindlar Gelb-Rot und fehlt im bis dato wichtigsten Match der Klubgeschichte.   

 

 

TuS Lindlar – SG Worringen (Sonntag, 15:15 Uhr).

 

Es fehlen: David Förster, Luca Jansen.

 

Einsatz fraglich: Max Geßner.

 

Zum Spiel: 1965 stieg die 1. Mannschaft des TuS Lindlar als Meister der 1. Kreisklasse in die Bezirksliga auf, danach war der Klub Dauergast auf Verbandsebene. In den glorreichen 1970er und 1980er Jahren gehörte der TuS zum Inventar der Landes- und Verbandsliga, 1986/1987 war man sogar für eine Saison in der Oberliga vertreten - dieses Kunststück ist keinem anderen Verein aus dem Oberbergischen gelungen. Doch nun droht dem TuS der GAU. Geht die abschließende Partie gegen Aufstiegsbewerber Worringen verloren, ist nach über einem halben Jahrhundert der Sturzflug in die Kreisliga A programmiert, außer Gemeindenachbar Frielingsdorf fabriziert gegen Bensberg ebenfalls einen „Salto Nullo“.               

 

Trainer Norbert Scheider wird über die Zwischenstände an den übrigen Brennpunkten informiert sein, will sich aber im Vorfeld nicht mit den unterschiedlichen Rechenexempeln auseinandersetzen. „Holen wir drei Punkte, sind wir save“, blendet der Übungsleiter den Worst Case aus. „Wir wussten, dass wir drei Endspiele haben. Das eine konnten wir gewinnen, das andere nicht, wobei die Jungs in Hohkeppel eine hohe taktische Disziplin an den Tag gelegt und läuferisch überzeugt haben.“ Ein Vorteil für die Hausherren ist gewiss, dass die Gäste auf einen Sieg angewiesen sind und aller Voraussicht nach mit erhöhtem Risiko agieren werden. 45 Gegentreffer zeugen davon, dass die SGW mitunter Schwächen in der Rückwärtsbewegung offenbart.

 

Beim 1:2 in Hohkeppel ließen die Lindlarer einige verheißungsvolle Kontergelegenheiten leichtfertig liegen, „weil die letzten Pässe nicht angekommen sind oder wir uns festgedribbelt haben“, richtet Scheider den Fokus in den abschließenden Trainingseinheiten auf die offensive Durchschlagskraft. „Wir müssen unsere Chancen besser nutzen. Wenn wir dann noch defensiv gut stehen, sind wir eine harte Nuss zu knacken“, erläutert Scheider.

 

 

SV Frielingsdorf – FC Bensberg (Sonntag, 15:15 Uhr).

 

Es fehlen: Michael Brandt, Tjorben Schmale, Jonas Dietz.

 

Zum Spiel: Trotz des bitteren Rückschlags am vorletzten Spieltag - durch die vermeidbare 0:1-Niederlage beim FC Rheinsüd Köln fiel der SV Frielingsdorf auf Abstiegsplatz 14 zurück - verbreitet Sportdirektor Marco Ripplinger Zuversicht. „Im Vergleich zur Situation in der Winterpause ist unsere Ausgangsposition weiterhin gut, allerdings sind wir jetzt wieder in der Rolle des Jägers“, erklärt er vor dem Duell gegen den FC Bensberg. Viele Fans werden am Sonntag in die ONI-Arena pilgern, um den Showdown mitzuerleben. Zwingende Voraussetzung dafür ist ein eigener Erfolg, zugleich muss wenigstens ein Konkurrent Federn lassen. Ein Vorteil ist zweifellos, dass Frielingsdorf gegenüber Geyen und Lindlar über das beste Torverhältnis verfügt. Lösen die Gastgeber die vermeintliche Pflichtaufgabe, sind die anderen zum Punkten verdammt.

 

„Wir sollten ausschließlich auf uns schauen. Wahrscheinlich waren die Jungs gegen Rheinsüd mit den Köpfen zu sehr auf den anderen Plätzen“, spekuliert Ripplinger. „Bensberg hat eine starke Offensive, die es in Schach zu halten gilt. Davon abgesehen sind wir gefordert, die Initiative zu ergreifen und alles rauszuhauen. Wir müssen gewinnen. Punkt. Aus. Ende. Wer am Ende über dem Strich steht, hat es auch verdient“, so Ripplinger, der durchaus Parallelen zum Herzschlagfinale in der Handball-Bundesliga sieht. Bietigheim und Gummersbach trennten sich mit einem Remis, Ludwigshafen setzte mit einem Last-Minute-Sieg gegen Minden noch zum Überholmanöver an. „Vielleicht sind wir ja der lachende Dritte“, sagt Ripplinger. Kapitän Marvin Cortes hat seine Gelbsperre abgesessen und kehrt zurück.

 

 

Kreisliga A (30. und letzter Spieltag)

 

Union Rösrath – TSV Ründeroth (Sonntag, 15 Uhr).

 

Es fehlt: keiner.

 

Zum Spiel: Das Positive vorweg: Der TSV Ründeroth kann nicht mehr auf direktem Wege in die Kreisliga B taumeln, Rösrath ist der einzige sportliche Absteiger aus der bergischen Beletage. Ansonsten waren gute Neuigkeiten Mangelware: Während die Mannen vom Ohl am 29. Spieltag frei hatten, wurden sie von Blau-Weiß Biesfeld überholt. Darüber hinaus verkürzte Olpe den Rückstand auf zwei Zähler. Ein Sieg beim Schlusslicht ist somit erste Ründerother Bürgerpflicht, es sei denn, Olpe und Biesfeld verpatzen ihre Schlussakkorde. Dann könnte auch ein Remis zum Klassenerhalt reichen - sollten die Biesfelder die Nachholbegegnung gegen den Wildbergerhütte-Odenspiel am Donnerstag mit mehr als zwei Treffern Differenz verlieren.

 

Als weitere Unbekannte gesellt sich die ungeklärte Situation in der Bezirksliga hinzu. Es ist nicht auszuschließen, dass es den TuS Lindlar oder den SV Frielingsdorf erwischt. Tritt dieser Fall ein, muss auch der 13. der Kreisliga A in die Relegation. „Als neutraler Fan würde ich mir das gerne in der Konferenz anschauen. So spannend ist es in vielen Ligen lange nicht mehr gewesen“, sagt TSV-Trainer Viktor Köhn, der sich jedoch nicht in der Zuschauerrolle befindet, sondern zusammen mit seinen Schützlingen zu den Hauptakteuren des finalen Dramas gehört.

 

Dabei sah es zwischenzeitlich danach aus, als ob die Köhn-Elf in ruhigen Fahrwassern schippert, doch die Ründerother nahmen sich zur Unzeit eine Auszeit: Seit sechs Partien warten sie auf einen dreifachen Punktgewinn und haben sich somit selbst in Bedrängnis gebracht. Die schwache Trainingsbeteiligung während der Winter-Vorbereitung hat sich als Bumerang erwiesen. „Zum Ende der Saison haben wir zu wenig Körner“, sind Köhns Befürchtungen eingetreten. Noch dazu mangelt es der jungen Mannschaft an Abgeklärtheit. „Uns fehlen Führungspersönlichkeiten auf dem Platz, die die Ruhe bewahren und den Überblick behalten“, so Köhn.

 

Die spielfreie Woche hat er dazu genutzt, das Trainingspensum hochzufahren. „Es ist unüblich, zu diesem Zeitpunkt im Kraft- und Ausdauerbereich zu arbeiten, aber es war notwendig“, erläutert der Coach, der hofft, dass das Nervenkostüm dem Druck standhält. „Wir müssen zu unserem Spiel finden, uns an den vorgegebenen Plan halten und dürfen nicht die Geduld verlieren. Wenn wir gewinnen, bleiben wir definitiv vor Olpe. Den Rest können wir sowieso nicht beeinflussen.“

 

Die übrigen Partien des 30. Spieltages (Sonntag, 15 Uhr)

Heiligenhauser SV II – Jan Wellem Bergisch Gladbach (13 Uhr)

SSV Homburg-Nümbrecht II – SV Refrath (13 Uhr)

TuS Untereschbach – SV Altenberg

SSV Wildbergerhütte-Odenspiel – SV Schönenbach

Rot-Weiß Olpe – SSV Süng (15:15 Uhr)

Blau-Weiß Biesfeld – VfR Wipperfürth (15:15 Uhr)

spielfrei: FV Wiehl II

 

Zur Anmeldung zum Kreisliga A-Tippspiel

 

 

Vorschau Kreisliga B Staffel 3 (30. und letzter Spieltag)

 

Sportfreunde Asbachtal - SSV Bergneustadt (Sonntag, 15 Uhr).

 

Es fehlt: keiner - Tolga Samut.

 

Einsatz fraglich: keiner - Enrique Extremera-Fernandez, Antonio Tuttolomondo.

 

Zum Spiel: Es ist das Endspiel  um den dritten Platz, aber wenn Marienheide gegen Derschlag verliert, würde sich der Sieger noch für die Teilnahme an der Relegationsrunde zum Aufstieg in die Kreisliga A qualifizieren. Der Trainer von den Sportfreunden Asbachtal beschäftigt sich nicht mit Eventualitäten. „Wir haben alle Mann an Bord und werden alles tun, um den dritten Platz zu erreichen, damit wir die Saison erfolgreich beenden können. Alles andere liegt nicht in unserer Hand. Mit dieser Einstellung gehen wir am Sonntag auch ins Spiel“, erklärt Thomas Engelbert.

 

Beim SSV Marienheide werden einige Akteure fehlen, die am letzten Spieltag auf Tour sind. Ob der SSV die Schwächung mit Spielern aus der Reserve kompensieren kann, werden die 90 Minuten zeigen. Ein Punkt reicht den Heiern fast sicher zur Teilnahme an der Relegation.

 

„Personell sieht es bei uns leider nicht so gut aus. Unser 20-Tore-Mann Tolga Samut fehlt aus persönlichen Gründen und hinter zwei Spielern stehen dicke Fragezeichen“, sagt Bergneustadts Coach Marcel Walker. Enrique Extremera-Fernandez laboriert an einer Leistenverletzung, die er sich in der letzten Partie gegen Marienheide zugezogen hat und Antonio Tuttolomondo musste wegen Oberschenkelproblemen im Topspiel komplett pausieren. Beide werden beim Abschlusstraining am Donnerstag entscheiden, ob ein Einsatz Sinn ergibt oder nicht.

 

„Die Asbachtaler sind zu Hause mit ihren großen Spielern und auf dem kleinen Platz eine echte Hausnummer. Wir werden versuchen, Tempo in das Spiel zu bekommen, um so erfolgreich sein zu können. Erst wenn wir unsere Hausaufgaben gemacht haben sollten, schauen wir nach Marienheide“, betont Walker.

 

Die übrigen Partien des 30. Spieltages (Sonntag, 15 Uhr)

 

Staffel 2

TV Hoffnungsthal II – TuS Immekeppel (13 Uhr)

TV Herkenrath III – TuS Marialinden (13 Uhr)

TuS Lindlar II – DJK Dürscheid (13 Uhr)

VfB Kreuzberg – SV Bechen (13 Uhr)

DJK Wipperfeld – SV Altenberg II

SG Agathaberg – TV Klaswipper

VfL Engelskirchen – Montania Kürten (15:15 Uhr)

 

Staffel 3

TuS Homburg-Bröltal – FV Wiehl III

SV Morsbach – BSV Bielstein

SSV Marienheide – Borussia Derschlag

Sportfreunde Asbachtal – SSV Bergneustadt    

VfR Marienhagen – FC Wiedenest-Othetal (15:15 Uhr)

BV 09 Drabenderhöhe – DJK Gummersbach (15:15 Uhr)

Spvg. Rossenbach – SpVgg. Holpe-Steimelhagen (15:15 Uhr)

TuS Elsenroth – RS 19 Waldbröl (15:15 Uhr).

 

 

Vorschau Frauenfußball (22. und letzter Spieltag)

 

Mittelrheinliga

Sportfreunde Uevekoven – Eintracht Hohkeppel (Sonntag, 13 Uhr)

 

Landesliga

FV Wiehl – SV Menden II (Sonntag, 13:15 Uhr)

 

Bezirksliga

SV Morsbach – Blau-Weiß Biesfeld II (Sonntag, 11 Uhr)

Oberkasseler FV – BSV Bielstein (Sonntag, 11 Uhr).

 

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