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Mehr als PMS: Was der Zyklus wirklich beeinflusst

ANZEIGE; 21.05.2026, 13:06 Uhr
Foto und Video: AOK.
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Mehr als PMS: Was der Zyklus wirklich beeinflusst

ANZEIGE; 21.05.2026, 13:06 Uhr
Müdigkeit, Heißhunger, schlechter Schlaf oder Stimmungsschwankungen – viele Frauen kennen solche Veränderungen im Alltag. Was oft unterschätzt wird: Häufig hängen diese Beschwerden mit dem Zyklus und hormonellen Veränderungen zusammen.

Entdecken Sie kostenlose Veranstaltungen in Ihrer Region: jetzt online informieren – und anmelden!

 

Passend zum Internationalen Tag der Frauengesundheit am 28.05.2026 findet im AOK-Haus Gummersbach eine kostenfreie Veranstaltung rund um ganzheitliche Frauengesundheit statt.

 

Im Einklang mit deinem Zyklus
 

Begleitet wird die Veranstaltung von Julia Reifenrath von „Natürlich Frau!“. Die Expertin für Frauengesundheit vermittelt praxisnahes Wissen rund um Zyklus, Hormone und die verschiedenen Lebensphasen der Frau.

 

Themen im Überblick:

 

Wann? 28. Mai 2026 | 17:30 – 19:00 Uhr
Wo? AOK-Haus Gummersbach, Steinmüllerallee 12, 51643 Gummersbach

 

Hier anmelden

 

 

 

 

Viele denken beim Zyklus vor allem an die Periode. Tatsächlich beeinflussen Hormone den Körper aber den gesamten Monat über. Der weibliche Zyklus besteht aus vier verschiedenen Phasen, in denen sich unter anderem Energielevel, Konzentration, Schlaf oder Belastbarkeit verändern können.

 

Interessant dabei: Der oft genannte 28-Tage-Zyklus gilt zwar als Richtwert, ist aber längst nicht bei allen Frauen die Norm. Auch Stress, Schlafmangel oder hohe Belastungen können Einfluss auf den Zyklus nehmen.

 

Typische Beschwerden, die mit hormonellen Veränderungen zusammenhängen können sind:
 

  • Müdigkeit oder Erschöpfung
  • Konzentrationsprobleme
  • Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Wassereinlagerungen
  • Kopf- oder Unterleibsschmerzen

 

Auch die körperliche Leistungsfähigkeit verändert sich im Laufe des Zyklus. Manche Frauen fühlen sich rund um den Eisprung besonders energiegeladen, während kurz vor der Periode häufiger Erschöpfung oder Beschwerden auftreten.

 

Fachleute empfehlen deshalb zunehmend, den eigenen Zyklus bewusster wahrzunehmen – nicht nur bei Beschwerden oder Kinderwunsch, sondern allgemein für das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit.

 

Besuchen Sie auch:

 

Der Zyklus der Frau: die vier Phasen

 

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