WIEHL

BPW mit Spatenstich für neue Produktionshalle

Red; 14.04.2026, 13:21 Uhr
Foto: BPW Bergische Achsen --- Jennifer Trabant (v.li.) und Tobias Kemper (Köster Bau), Achim Kotz (BPW), Marco Lohau und Tuce Yilmaz (DD-Baumanagement), Markus Sommer (Köster Bau), Boris Arndt (BPW) und Bürgermeister Ulrich Stücker
WIEHL

BPW mit Spatenstich für neue Produktionshalle

Red; 14.04.2026, 13:21 Uhr
Wiehl – Unternehmen investiert über 25 Millionen Euro in die Zukunft des Standorts - Achim Kotz: „Größte Modernisierungsmaßnahme der jüngeren Unternehmensgeschichte“.

Mit dem symbolischen Spatenstich hat die BPW Bergische Achsen KG den Start der Bauphase für eine neue Fertigungshalle auf dem Werksgelände in Wiehl markiert. Gemeinsam mit Bauträger, Architekturbüro, dem Bürgermeister der Stadt Wiehl sowie den Projektverantwortlichen wurde damit der Übergang von der Planungs‑ in die Umsetzungsphase des Projekts vollzogen. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 25 Millionen Euro.

 

Auf einer Nutzfläche von rund 7.000 Quadratmetern werden „künftig bestehende Produktions‑ und Logistikstrukturen effizient gebündelt und zukunftsfähig ausgerichtet“, teilte das Unternehmen mit. Die neue Halle wird gezielt auf die Montage von BPW Trailer-Scheibenbremsen ausgelegt.

 

Die neue Fertigungshalle, die Ende 2027 in Betrieb genommen werden soll, umfasst moderne Produktionsflächen sowie eine effiziente Energieversorgung. Unter anderem werden rund 30 Prozent der Dachflächen mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. „Mit der größten Modernisierungsmaßnahme der jüngere Unternehmensgeschichte stärken wir unseren Stammsitz in Wiehl nachhaltig und schaffen Perspektiven für die Zukunft“, erklärt Achim Kotz, persönlich haftender geschäftsführender Gesellschafter der BPW Bergische Achsen KG.

 

Auch der Wiehler Bürgermeister Ulrich Stücker unterstreicht die Bedeutung des Bauprojekts: „Ich freue mich sehr darüber, dass durch dieses zukunftsweisende Bauvorhaben der Produktionsstandort in Wiehl nachhaltig gesichert wird. Damit wird nicht nur die lokale Wirtschaft gestärkt, sondern eine langfristige Perspektive für unsere Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger geschaffen.“

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