Wiehl – In Koppelweide fing ein Gebäude aus bislang ungeklärter Ursache Feuer – Keine Gefahr für umliegende Häuser oder den Wald.
Den Brand eines Stein-Holz-Gehöfts am Waldrand in Koppelweide gelöscht hat heute Vormittag die Wiehler Feuerwehr. Wie Feuerwehrchef Jens Schmidt vor Ort berichtete, stand die Hütte im Vollbrand, als die ersten Einsatzkräfte kurz nach der Alarmierung um 9:43 Uhr in Koppelweide unweit der Fischteiche ankamen. Unter der Leitung von Ingo Werblow kümmerten sich insgesamt 53 Feuerwehrfrauen und -männer der Einheiten Marienhagen und Bomig sowie die Drehleiter aus Oberwiehl darum, das Feuer zu löschen. Aufgrund der Nähe eines Bachlaufs und den Fischteichen verzichtete man auf Schaummittel beim Löschen. „Dadurch dauert das Löschen etwas länger“, erklärte Schmidt. Gefahr für die umliegenden Häuser oder auch den angrenzenden Wald bestand nicht.
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Hinzugerufen wurde zudem die AggerEnergie, die sich die Stromleitungen anschauen sollte, die über dem Gehöft entlang verlaufen. Gegen 11 Uhr war das Feuer aus. Verletzte gab es keine. Die Ursache für das Feuer ist unklar.