FUSSBALL

FVM-Pokal: Rossenbach empfängt Mittelrheinligisten – Nümbrecht hat ebenfalls ein Heimspiel

Red; 01.09.2026, 19:50 Uhr
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FVM-Pokal: Rossenbach empfängt Mittelrheinligisten – Nümbrecht hat ebenfalls ein Heimspiel

Red; 01.09.2026, 19:50 Uhr
Oberberg - Am Abend fand die Auslosung der 2. Runde des FVM-Pokals statt: Das Überraschungsteam aus Rossenbach darf sich auf den nächsten großen Pokalabend freuen, Nümbrecht trifft auf einen Ligakonkurrenten (AKTUALISIERT).

Am Abend fand die Auslosung der 2. Runde des FVM-Pokals statt. Mit im Lostopf war auch das Überraschungsteam Spvg. Rossenbach als einziger B-Ligist unter den 32 verbliebenen Mannschaften. Die Equipe von Coach Manuel Schwarz hatte in der Auftaktrunde sensationell den Bezirksligisten Sportfreunde Troisdorf mit 4:3 nach Verlängerung besiegt. Der amtierende Kreispokalsieger SSV Homburg-Nümbrecht war vor zehn Tagen mit einem 5:0 beim Aachener A-Ligisten SC Kellersberg in Runde zwei eingezogen. Der leitende Verbandssportlehrer Frank Schaefer nahm die Auslosung vor. Angesetzt sind die Matches vom 6. bis 8. Oktober.

 

Schon vorher stand fest, dass Rossenbach als klassentiefster Verein im Starterfeld zu Hause spielen würde. Dem Underdog wurde der TuS Chlodwig Zülpich aus dem Kreis Euskirchen zugelost, der in diesem Jahr in die Mittelrheinliga aufgestiegen ist. Erneut also ein attraktives Los für die Spielvereinigung, die extra früher mit dem Training begonnen hatte, um die Auslosung live verfolgen zu können.   

 

„Klar hätte man auf einen anderen Gegner hoffen können, aber mit einem Mittelrheinligisten ist das schon eine sehr gute Sache“, so Trainer Schwarz in einer ersten Reaktion. "Wir freuen uns natürlich auf das Spiel gegen Zülpich und haben auch schon nachgeschaut. Die fahren knapp 1:20 Stunden zu uns. Wie gesagt, die Freude ist groß, dass wir einen Mittelrheinligisten im FVM-Pokal empfangen dürfen.“

 

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Der SSV Homburg-Nümbrecht steht derweil vor einer kniffligen Aufgabe. Mit Bad Honnef gastiert ein hocheingeschätzter Ligarivale beim Team von Trainer Marcus Voike. „Es ist ein Spiel auf Augenhöhe. Das ist eine gute Mannschaft. Das hat man schon am ersten Spieltag sehen können, als sie Schönenbach deutlich geschlagen haben“, warnt der Coach, der ehrlich einräumte, dass er sich einen anderen Gegner gewünscht hatte. „Ich hätte lieber was bekommen, wo man noch mehr Zuschauer erwarten könnte. Rossenbach wäre auch schön gewesen, aber es ist kein Wunschkonzert. Wir haben mit dem Los auf jeden Fall die Chance, eine Runde weiterzukommen.“

 

Wo das „Heimspiel“ ausgetragen werden kann, ist derweil unklar. Voike war sich mehr als unsicher, ob die Bauarbeiten auf der heimischen Platzanlage bis zum Terminfenster Anfang Oktober weit genug fortgeschritten sind, dass die Anlage spielfähig ist. Wo die Begegnung stattdessen ausgetragen werden könnte, blieb ebenfalls offen.

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