GUMMERSBACH
In das alte TH-Gelände kommt Bewegung
Gummersbach – Ein Planungsbüro wurde beauftragt ein Konzept für die Fläche am Sandberg zu erarbeiten – Mit ersten Ergebnissen wird im Frühjahr gerechnet.
Im Laufe des ersten Halbjahres 2026 soll bekannt werden, wie das ehemalige FH-Gelände am Sandberg im Gummersbacher Stadtteil Reininghausen weitergenutzt werden kann. Das machte Jürgen Hefner, Erster und Technischer Beigeordneter der Stadt Gummersbach am Dienstag im Ausschuss für Stadtentwicklung, Infrastruktur und Digitalisierung öffentlich. Bekanntlich ist das Eigentum an dem 52.600 Quadratmeter großen Areal vom Bau- und Liegenschaftsbetriebs des Landes NRW (BLB) an die Landestochter NRW.URBAN übergegangen, die dem NRW-Bauministerium untersteht und die Nachfolgeorganisation der Landesentwicklungsgesellschaft ist (OA berichtete).
Im Gummersbacher Rathaus gibt es Pläne für ein gemischtes Wohngebiet für bis zu 350 Wohneinheiten (OA berichtete) für das Gelände. Laut Hefner gab es mittlerweile mehrere Abstimmungsrunden mit NRW.URBAN. Das renominierte Aachener Planungsbüro HJPplan+ wurde daraufhin beauftragt ein Plankonzept für die Fläche zu erarbeiten. Bei einem Ortstermin sei bereits intensiv über Zielsetzungen diskutiert worden und auch ein Landschaftsökologiebüro mit einem Artenschutzprüfung beauftragt worden. Für Februar ist ein weiteres Treffen anberaumt, wo erste Konzeptideen präsentiert werden sollen. Gummersbachs Politik soll im Anschluss informiert werden.
KOMMENTARE
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Genossenschaftswohnung, Ärztehaus und Lebensmittelmarkt Edeka oder Netto.
Da muß man sich Gedanken machen. Für Rentner gibts im Oberbergischen Kreis kaum Wohnung, die man auch bezahlen kann. Und Lebensmittelmarkt haben wir außer Dornseifer in Gummersbach nichts.
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