HANDBALL

Mönchengladbach gegen Gummersbach II: Vorletzter trifft auf Letzten im Tabellenkeller

pn; 10.03.2026, 10:30 Uhr
Foto: Thomas Wirczikowski ---- Für Paul Britz und den VfL Gummersbach II geht es heute Abend um wichtige Punkte für den Klassenerhalt. Die VfL-Reserve muss zum Tabellenvorletzten Borussia Mönchengladbach.
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Mönchengladbach gegen Gummersbach II: Vorletzter trifft auf Letzten im Tabellenkeller

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pn; 10.03.2026, 10:30 Uhr
Gummersbach – Heute Abend muss das Schwenzfeier-Team zum Nachholspiel an den Niederrhein.

Borussia Mönchengladbach – VfL Gummersbach II (Dienstag, 20 Uhr).

 

Es fehlt: Es fehlt: Malte Petersen, Konstantin Kasch (Verletzung).

 

Im Nachholspiel der Handball-Regionalliga muss der VfL Gummersbach II am Dienstagabend bei Borussia Mönchengladbach ran. Am eigentlichen Spieltermin stand den Gastgebern ihre Jahnhalle nicht zur Verfügung, sodass die Partie aus der Hinrunde in den März verschoben wurde. Das Rückspiel in der SCHWALBE arena findet bereits in sechs Wochen statt. Für beide Teams geht es im Abstiegskampf um einiges. Gummersbachs Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze beträgt nach der Heimniederlage gegen BTB Aachen bereits fünf Punkte, allerdings hat die VfL-Reserve auch noch ein weiteres Nachholspiel gegen Refrath/Hand zu absolvieren.

 

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Mönchengladbach hat als Tabellenvorletzter das rettende Ufer dagegen vor Augen. Mit einem Sieg würden die Handball-Fohlen vorerst am SSV Nümbrecht vorbeiziehen, weil der direkte Vergleich (im Kampf um den Klassenerhalt bei Punktgleichheit entscheidend) erst nach dem letzten Spieltag angewandt wird. VfL-Trainer Jan Schwenzfeier sieht die Situation weiterhin nüchtern: „Wir treffen auf einen Gegner, der auch unten drinsteht.“ Der Aufsteiger vom Niederrhein zeigte sich vor allem nach der Winterpause stark, als man Dormagen II einen Punkt abtrotzte und unerwartet den HC Weiden besiegte. Anschließend gab es in vier Spielen aber nur noch einen 37:29-Erfolg gegen Aldekerk, zuletzt unterlag man den Abstiegskonkurrenten aus Nümbrecht und Bonn.

 

Die Gastgeber verfügen über einen ausgeglichenen Kader, aus dem Niklas Weis (95 Tore), Jordi Weisz (83) und Niklas Berner (72) hervorstechen. In seiner Videoanalyse hat Schwenzfeier „eine relativ kompakte Abwehr und einen klaren Handball“ in der Offensive gesehen. „Sie decken gut und hart. Da werden wir die richtigen Lösungen finden müssen“, sagt der VfL-Coach. Zudem müssen die Gummersbacher dringend eine aktuelle Baustelle lösen: die Zahl der technischen Fehler. „Diese Quote müssen wir drastisch reduzieren“, weiß Schwenzfeier. Noch keine Option ist laut ihm Konstantin Kasch. Der 19-Jährige tauchte zuletzt zwar wieder auf dem Spielberichtsbogen auf, soll aber langsam herangeführt werden.

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