HANDBALL
Gummersbach auch in Leipzig nicht zu stoppen
Gummersbach – Der VfL Gummersbach gewinnt sein Auswärtsspiel in Leipzig – 'RPP - Ambulantes Therapie- und Reha-Zentrum' und AggerEnergie präsentieren die Berichterstattung über den VfL Gummersbach.
Die Handballer des VfL Gummersbach bauen ihre ohnehin historische Siegesserie weiter aus und gewannen am Abend das Nachholspiel beim Tabellenletzten SC DHfK Leipzig. Die Mannschaft von Trainer Gudjon Valur Sigurdsson zeigte eine erneut dominante Leistung und holte den elften Erfolg hintereinander.
Grundstein dafür war eine sehr starke erste Halbzeit mit einer Neun-Tore-Führung zur Pause. Im zweiten Durchgang schalteten die Blau-Weißen spürbar einen Gang zurück, während Leipzig mit 19 Toren nach dem Seitenwechsel zufrieden sein konnte.
SC DHfK Leipzig – VfL Gummersbach 31:37 (12:21).
Nur in der torreichen Anfangsphase sah es kurz so aus, als könnten die Hausherren den favorisierten Gästen das Leben schwer machen. Die ersten beiden Tore für den VfL erzielte Ellidi Vidarsson. Leipzig blieb dran und traf nach sieben Minuten zum 5:5-Ausgleich. Es folgte jedoch ein bärenstarker 8:1-Lauf der Gummersbacher, die damit auf 6:13 davonzogen (17.).
In die Pause ging es mit einem beeindruckenden 21:12 aus Sicht der Oberberger. Kay Smits resümierte in der Halbzeit dennoch sehr nüchtern: „Der Ball läuft gut. Abwehr und Torhüter sind gut. Wir sind zufrieden.“
Nach dem Seitenwechsel kam Leipzig besser aus der Kabine und robbte sich mit einem 4:1-Lauf wieder etwas heran. Gummersbach ließ sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und hatte den Neun-Tore-Vorsprung aus der Pause zur Mitte der zweiten Halbzeit wiederhergestellt.
In der Schlussphase dann noch einmal Aufbäumen beim Schlusslicht gegen nachlassende Gummersbacher. Doch auf mehr als fünf Tore Abstand kam Leipzig nicht mehr heran.
Lukas Blohme sagte nach dem Spiel: „In den ersten Minuten war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Danach konnten wir uns bis zur Pause eine komfortable Führung herausspielen. In der zweiten Halbzeit hat Leipzig guten Handball gespielt und wir haben vielleicht ein paar zu viele Fehler gemacht.“
Gummersbach: Kuzmanović (13 Paraden), Obling (2 Paraden); Hallbäck (8), Schluroff (6), Blohme (5), Vidarsson (5), Smits (4), Einarsson (3), Horzen (2), Kodrin (1), Vujovic (1), Mahé (1), Zeman (1).
Spielfilm: 1. Hz 0:1, 2:2, 5:5, 5:9, 6:13, 12:21 2. Hz. 13:21, 16:24, 20:29, 26:31, 31:37.
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