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Uzin Utz und Jokey Group schonen Ressourcen

ANZEIGE; 24.02.2022, 11:05 Uhr
Fotos: Jokey/Uzin Utz.
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Uzin Utz und Jokey Group schonen Ressourcen

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Oberberg - Gemeinsame Förderung der Kreislaufwirtschaft durch nachhaltige Verpackungen.

Die Unternehmensgruppe Uzin Utz, weltweit agierender Komplettanbieter für Bodensysteme, stärkt im Schulterschluss mit der Jokey Group, einem der führenden Hersteller von Kunststoffverpackungen, die Kreislaufwirtschaft durch ihren Beitrag zur nachhaltigen Verpackung. Jokey beliefert das im Donautal sitzende Unternehmen bereits seit über 20 Jahren. In dieser Zeit hat sich der Anteil von Altkunststoffen in den gelieferten Gebinden auf beinahe 100 Prozent erhöht.

 

Jokey und Uzin Utz verfolgen beide seit mehr als drei Jahrzehnten eine schrittweise weiterentwickelte Nachhaltigkeitspolitik. Während Jokey 1991 den ersten Rezyklat-Eimer für Non-Food auf den Markt gebracht hat, wurde bei Uzin Utz schon im Jahr 1980 die erste Generation umweltfreundlicher Klebstoffe eingeführt. 1997 folgte dann die Einführung der ersten emissionsarmen Klebstoffe unter der UZIN Ökolinie. Schließlich wurde im Jahr 2020 vollkommen auf Kanister aus 100 Prozent Recyclingmaterial umgestellt. In diese Bemühungen fallen ebenso die von Jokey hergestellten Gebinde aus 50 Prozent PCR und 50 Prozent PIR. Dabei handelt es sich um Post-Consumer-Rezyklate (PCR) aus haushaltsnahen Sammlungen und Post-Industrial-Rezyklate (PIR) aus Industriemüll. Die hochwertigen Gebinde sind robust und formstabil und auch nach Gebrauch vollständig kreislauffähig.

 

Uzin Utz als Vorreiter

 

Die nachhaltigen Gebinde von Jokey werden bei Uzin Utz bereits seit dem Jahr 2016 eingesetzt. Bei dieser Zusammensetzung werden pro Gebinde 35,11 Prozent des CO2 im Vergleich zur Neuware eingespart. Diese Zahl hat sich im letzten Jahr nochmals erhöht. Denn seit Herbst 2021 ist die 100-Prozent-PCR-Variante bei ausgewählten Produkten von Uzin Utz im Einsatz. Die Umstellung weiterer Produkte auf diese Gebindevariante folgt sukzessive. Die Erhöhung der Altkunststoffe aus haushaltsnahen Sammlungen bleibt in der CO2-Bilanz dabei nicht unbemerkt: Pro Gebinde liegt die Einsparung gegenüber Neuware nun bei 36,53 Prozent. Seit der schrittweisen Umstellung auf 100 Prozent PCR konnten so insgesamt bereits circa 56 Tonnen CO2 eingespart werden – und diese Zahl wird weiter steigen.

 

 

Verpackungen als nachhaltiges Kaufversprechen

 

In der heutigen Zeit ist das Thema Klimaschutz allgegenwärtig, daher hat Uzin Utz dies auch fest in seiner Nachhaltigkeitsstrategie verankert. Alle Aktivitäten richten sich an den vier Pfeilern Products & Services, People, Planet und Profit aus. Bei Planet steht der schonende Umgang mit Umwelt und Ressourcen im Fokus. Dabei setzt Uzin Utz auf die kontinuierliche Optimierung von Prozessen und den Einsatz von marktführenden Technologien. Dazu gehört ebenso die intensive Beschäftigung mit dem Thema Kreislaufwirtschaft.

 

„Der Einsatz von Gebinden aus beinahe 100 Prozent Rezyklat ist für Uzin Utz ein konsequenter Schritt, zumal Verbraucher Produkt und Verpackung zunehmend als Einheit wahrnehmen. Beides muss maximal nachhaltig gestaltet sein. Diesen Anspruch erfüllen wir auf eine solche Weise“, erklärt Philipp Utz, Vorstandsmitglied von Uzin Utz. „Zugleich sind unsere Leitlinien in puncto Nachhaltigkeit so gestaltet, dass sie darauf setzen, ständig weiterentwickelt und verbessert zu werden. Denn ein nachhaltiges Unternehmen muss offen sein für neue Impulse und braucht Visionen“, so Philipp Utz weiter.

 

Auch Michael Schmitz von Jokey begrüßt die Entscheidung ausdrücklich: „Wir freuen uns, dass immer mehr unserer Kunden Rezyklat-Gebinde für ihre Non-Food-Produkte einsetzen. Sie leisten damit einen verantwortungsvollen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und stärken in der Außenwahrnehmung zugleich ihr grünes Profil. Es ist wichtig, unsere Führungsrolle auch in der engen Zusammenarbeit mit unseren Kunden weiter auszubauen.“

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