BERGNEUSTADT

Windkraftgegner kämpfen um jede Unterschrift

pn; 11.09.2026, 07:00 Uhr
Symbolfoto: Simon auf Pixabay
BERGNEUSTADT

Windkraftgegner kämpfen um jede Unterschrift

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pn; 11.09.2026, 07:00 Uhr
Bergneustadt – Die Initiative Gegenwind will die sieben Windkraftanlagen in Bergneustadt verhindern - Bürgermeister Thul wirbt für die Bürgerbefragung und fordert mehr Sachlichkeit in der Diskussion.

Von Peter Notbohm

 

Bis zu sieben Windräder mit einer Höhe von 250 Metern könnten in den kommenden Jahren auf dem Beulberg und dem Laubberg in Bergneustadt gebaut werden (OA berichtete und OA berichtete). Bergneustadts Verwaltung und Politik haben dabei aufgrund des Regionalplans und der gesetzlichen Vorgaben nahezu kein Mitspracherecht. Sie könnten die Anlagen höchstens in Teilen verhindern, wenn der Oberbergische Kreis sich dazu entschließt, seine Flächen nicht zu verpachten.

 

Die Pläne stoßen auch bei vielen Bürgern auf Kritik. Zerstörung der Natur, Tierschutz, Infraschall und die Werteminderung der Grundstücke sind häufig genannte Argumente. Zu den Kritikern der Anlagen zählt auch Markus Rädler, der die Initiative „Gegenwind“ ins Leben gerufen hat. Nach eigenen Angaben war der Ingenieur an der Projektierung mehrerer kleiner Windkraftwerke in seinem Berufsleben beteiligt, nennt sich selbst „einen Vollbluttechniker“.

 

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Er sieht sich nicht als Gegner von erneuerbaren Energien – im Gegenteil. Die geplanten Anlagen seien in ihren Ausmaßen ein „absoluter Gigantismus“, der aufgrund seiner Nähe zu Ortschaften und Menschen nicht nach Bergneustadt passe, sagt Rädler im Gespräch mit Oberberg-Aktuell. Aufgrund ihrer Größe werde man die Anlagen aus nahezu jedem Stadtteil sehen, ist er überzeugt. Besonders betroffen seien Wiedenest, der Hackenberg, Attenbach und große Teile von Pernze.

 

Er zieht in Zweifel, dass Deutschland überhaupt noch neue Anlagen bauen muss, da die Kapazität bereits jetzt weit über der elektrischen Durchschnittslast und der elektrischen Maximallast liege und die Bundesrepublik im Gegensatz zu Norwegen über zu wenig Grundlastkraftwerke verfüge. Stattdessen warnt er vor einer politischen Ideologie: Schon heute würden viele Windräder in den windreichen Stunden stillstehen, da die erzeugte Energie nicht abgenommen werden könne.

 

[Foto: Google Earth, bearbeitet mit KI ---- So könnten laut "Gegenwind" die Windkraftanlagen von der Breslauer Straße aus aussehen.]

 

Auch die Erwartungen der Bundesnetzagentur, dass der Bruttostromverbrauch in den kommenden Jahren massiv steigen werde, bezweifelt er. Die Statistiken der vergangenen 50 Jahre würden das Gegenteil zeigen. Seit der Corona-Pandemie sinke der Stromverbrauch aufgrund des Abbaus der produzierenden Industrie. Ein Trend, der auch durch die zunehmende Elektromobilität und Wärmepumpen nicht aufgehalten werde. Alle Argumente von „Gegenwind“ hat Rädler auch in einer ausführlichen Erwiderung (hier zum Nachlesen) auf den offenen Brief der SPD Bergneustadt (OA berichtete) dargestellt.

 

Kritisch sieht „Gegenwind“ auch die Belastung durch Infraschall (niederfrequenter Schall, der für das menschliche Ohr in der Regel nicht hörbar ist), auf den Menschen laut Rädler äußerst unterschiedlich reagieren würden. Belastbare Daten kann er für diese Behauptung nicht nennen. Festgehalten wird von ihm auch an der Aussage, dass die Anlagen in Bergneustadt nur mit erheblichen Eingriffen in die Natur und deutlich mehr Lastwagenfahrten als bislang angenommen, errichtet werden könnten. Einen Vergleich mit dem Bau eines Windparks in Olpe (ebenfalls sieben Anlagen mit 7,2 MW Leistung) hält er für unzulässig, weil die Voraussetzungen dort durch die Ebenerdigkeit vollkommen andere seien.

 

Rädler hat seine weiteren Bedenken bzgl. des Referentenentwurfs zur EEG-Novelle in einem Offenen Brief zusammengefasst (hier zum Nachlesen). Im Ergebnis zweifelt er an, dass die Stadt keine Einflussmöglichkeiten hat, um nicht auch die vier Windkraftanlagen auf der Sülemicke und am Hackenberg zu verhindern. Das Ziel von „Gegenwind“ sei es, alle sieben Anlagen zu verhindern, sagt Rädler, der mit seinen Mitstreitern seit Wochen in mehreren Stadtteilen Bergneustadts Unterschriften sammelt. Nach eigener Aussage hätten sich bereits über 1.000 Bürger eingetragen. Diese wolle man dem Bürgermeister noch offiziell überreichen.

 

Rädlers Befürchtung ist, „dass viele Bürger gar nicht wissen, dass sie durch die Anlagen betroffen sein werden“. Er hofft, dass sich die Bergneustädter informieren, das Gespräch mit ihren Stadtverordneten suchen und ihr Votum bei der wahrscheinlich anstehenden Bürgerbefragung abgeben. Ob die Bürgerbefragung kommt, soll im Haupt- und Finanzausschuss kommende Woche vorberaten und anschließend im Rat entschieden werden. Bürgermeister Matthias Thul (CDU) geht von breiter Zustimmung der Fraktionen aus.

 

Thul will dem Bürgervotum folgen

 

Dass die sieben Windkraftanlagen das Stadtbild grundlegend verändern können, ist für Bürgermeister Matthias Thul unstrittig. Er selbst befürwortet den Bau, auch weil er in Gesprächen mit der heimischen Industrie mehrfach gespiegelt bekommen habe, dass der Strom grüner und günstiger werden müsse.

 

Zudem werde Bergneustadt durch die daraus resultierenden EEG-Abgaben erheblich profitieren, erklärt das Stadtoberhaupt. „Wenn vier Windkraftanlagen kommen, haben wir als Stadt Gewerbesteuerpachteinnahmen. Dazu kommen die Pflichtabgaben aus dem EEG. Zusammen auf jeden Fall ein sechsstelliger Betrag jedes Jahr über 20 Jahre, der tendenziell auch ansteigt“, so Thul. Profitieren würden die Bürger u.a. über die Sportförderung, da die Gelder aus der EEG-Zwangsabgabe sozialen und wohltätigen Zwecken zugutekommen müssen. Derzeit werden 20.000 Euro an die Vereine ausgeschüttet. Diesen Betrag könnte man laut dem Bürgermeister durch den Bau der Windräder verdreifachen.

 

Dennoch sieht Thul die Kritik: „Ich kann jeden verstehen, der sagt, ich möchte diese Windräder nicht in Bergneustadt.“ Er selbst empfinde die Anlagen nicht als zu laut, könne aber nachvollziehen, wenn Bürger dies anders sehen. Den Behauptungen, dass die Stadt durch das nicht zur Verfügung stellen von Wegen und Waldflächen den Bau verhindern könne, widerspricht er: „Nach allen mir vorliegenden Informationen stimmt das nicht. Es wäre schlichtweg gelogen, wenn ich den Menschen die Hoffnung machen würde, dass man hier etwas verhindern könnte.“ Vier Windräder werden aufgrund der gesetzlichen Vorgaben aus seiner Sicht auf jeden Fall gebaut.

 

Befürwortet wird von Thul die geplante Bürgerbefragung über die anderen drei Anlagen. Es sei „nur richtig, die Bürger nach ihrer Meinung zu fragen und sie zu beteiligen“. Das sei auch für die Fraktionen bei ihrer Meinungsbildung wichtig. Er hofft auf eine hohe Beteiligung mit einem klaren Ergebnis und betont, dass „auch wenn ich Befürworter Erneuerbarer Energien bin und die Vorteile sehe, werde ich mich an das Ergebnis der Bürgerbefragung halten“. Gleichzeitig müsse die Diskussion über das Thema aber auf Augenhöhe stattfinden und faktenbasiert ablaufen. „Das geht bei manchen derzeit leider verloren.“

KOMMENTARE

1

Es geht hier nicht um Grünen Strom, oder Umwelt es geht hier nur ums Geldverdienen.

Thoma , 11.09.2026, 07:19 Uhr
2

Habt ihr schon über ein genossenschaftliches Projekt nachgedacht? Ohne große Investoren die sich die Taschen voll machen?
Im HSK laufen dort einige Anlagen so. So profitieren die Anwohner langfristig.
Außerdem finde ich die Höhe von 250m extrem viel.
Ich kann mich mit den Windkraftanlagen anfreunden, aber nicht bei solchen Extremen.

Ema, 11.09.2026, 08:02 Uhr
3

Ach, wie herrlich! Warum auch lästige Dinge wie „Fakten“ oder „Wissenschaft“ nutzen, wenn sich jahrelang widerlegte Mythen so schön gemütlich anfühlen?
​Indem man Unsinn zu Infraschall, Vogel-Armageddon und angeblicher Nutzlosigkeit einfach stur stehen lässt, bleibt der Motor der Desinformation perfekt geschmiert. Wer braucht schon Faktenchecks, wenn das Stammtisch-Bauchgefühl viel besser brennt?

FaktenFirst, 11.09.2026, 08:27 Uhr
4

Natürlich geht es hier auch ums Geldverdienen. Wer solche Projekte baut will natürlich seinen Invest rausbekommen + entsprechenden Gewinn damit machen. Was ist daran verwerflich? Oder anders: Wer baut sowas für umme?
Die Aussage wir brauchen keine zusätzlichen Winderzeugungsanlagen in D ist falsch; was wir aber vorher bräuchten, wären Speichermöglichkeiten (direkt als z.B. Großbatterien oder indirekt als Wasserstoffspeicher). Wasserstoff kann in Großanlagen mit Strom (der zu der Zeit nicht anderweitig benötigt wird) synthetisiert werden. Und: Doch (!), der Bedarf wird massiv steigen, da wir ja alle kurz- bis mittelfristig auf Wärmepumpe (Sommer eher Klimageräte) und E-Fahrzeuge umstellen dürfen/können/müssen. Über die Optik kann man trefflich streiten (waren die AKW´s der 70er schöner?)

Hoschi, 11.09.2026, 08:40 Uhr
5

Wenn ein Argument lautet, das die Grundstücke weniger Wert sein werden, weiß man was wichtig ist, die Natur ist es nicht. die Preise der fossilen Energieträger steigen ja nicht weiter.

Frank, 11.09.2026, 09:15 Uhr
6

Gibt es auch eine Unterschriftenliste für das Windrad?
Irgendwo her muss der Strom für mein E-Auto kommen....

ProE, 11.09.2026, 09:27 Uhr
7

So grün wie immer getan wird ist dieser Windkraftstrom garnicht!
Woher stammen denn die Rohstoffe für die Anlagen?
Vorallem welche Auswirkungen hat deren Gewinnung auf die dort lebenden Menschen u. deren direkter Umwelt?
Schonmal drüber nachgedacht das hier Augenwischerei betrieben wird?
Wir wollen als Land in Sachen Klima gut da stehen u. importieren auf Kosten von sowieso schon gebeutelten Menschen!

Iris , 11.09.2026, 09:48 Uhr
8

Es ist immer die selbe Strophe Windkraft ja, aber bloß nicht vor meiner Haustür. Wasch mir den Buckel, mach nicht nicht nass. Wir sind in einer Großen Klimakriese! Wacht mal auf aus euren Träumen.!

Uwe Märtens, 11.09.2026, 10:33 Uhr
9

@Iris
Sie prangern den Abbau der notwendigen Ressourcen für Windenergieanlagen an und machen auf die Folgen der Bürger in Ganz-weit-weg aufmerksam.
Danke dafür

Wenn die Anlagen jedoch nicht mehr gebraucht werden, können sie zu einem großen Teil recycelt werden. Nur mal so nebenher ist das immer noch ein Rohstoff
Thema anprangern:
Wächst Ihr benutztes Öl und Gas auf einer Blümchenwiese?
Die Orte wo indirekt mein Öl und Gas herkommen werden in 100 Jahren noch wie auf dem Mond aussehen…. Und achja… da wohnen übrigens auch Menschen die in dem Dreck der Hinterlassenschaften unseres ach so sauberen Erdgases leben (müssen)

Vielleicht sollte man auf den Flächen wo Windenergie verhindert wird auf Müllverbrennungsanlagen setzen. Hiervon wird schließlich in Bergneustadt erzeugt und entsorgt

Nachbar, 11.09.2026, 15:58 Uhr
10

Oha! Wer ist da als Ideologe unterwegs? Anscheinend derjenige, dessen wirtschaftlichen Interessen mit der Realität nicht kompatibel sind. "Nach eigenen Angaben" und "unsere Einschätzung" sind überprüfbar! Interessant, auch bei diesem Thema: Diejenigen, die es nötig haben, aufgrund ihrer Gesinnung Desinformation zu verbreiten und Fakten zu ignorieren, bezeichnen andere als Ideologen! Funktioniert jeden Tag besser, nicht nur in Bergneustadt; dieses Phänomen geht um die Welt. Die Verursacher triumphieren, alle anderen leiden. - Danke an die SPD, die seriös, sachlich und detailliert informiert hat - ich denke in Zusammenarbeit mit den GRÜNEN.

Cornelia Lang, 11.09.2026, 15:58 Uhr
11

@ ProE: Ich möchte auch pro Windräder unterschreiben und besitze kein Auto!:-)
@ Uwe Märtens: Ach was: Mini-AKW im Vorgarten löst alles! ;-)

Cornelia Lang, 11.09.2026, 16:09 Uhr
12

Ein Müllkraftwerk ist viel sauberer und besser für die Umwelt, nur leider verbreiten die Unwissenden immer den gleichen Unsinn.

THOMA , 11.09.2026, 16:43 Uhr
13

@nachbar Es ist genau umgekehrt. Wiessen sie wie viele Tonnen seltene Erden für eine WKA gebraucht werden?Und jetzt rechnen sie mal aus wieviel Gestein dafür gefördert werden muss wenn in einer Tonne nur paar Gramm sind.Und natürlich muss das dann extrahiert werden.Hätten sie sich informiert dann wüssten sie das in China ganze Landstriche verseucht sind.Von PFAS,Carbon und Glasfasrabrieb ganz zu schweigen.Auch sind in einer WKA ca. 3000 Liter Öl.Löschen kann man eine WKA nicht,wo fliesst das Zeug dann also hin?Und soviel ich weiss ist auf dem Weg am Hackenberg zum Aussichtsturm eine Trinkwasserquelle.Wer von Speichern redet,sollte sich mal an seine eigenen AKkus denken.WIe lange halten die?Tonnen von Kupfer braucht man für die Leitungen auch und das wird auch schon knapp.

Walter Weber, 11.09.2026, 19:25 Uhr
14

Ich fahre sehr oft an WKA vorbei und kann auch deren Aufbau verfolgen.
Wenn ich mir alleine die Fundamente der Anlagen anschaue, bekomme ich schon Bauchschmerzen. Teilweise bis zu einem Durchmesser von 50 Meter und durch die Neigungen bei uns in den Wäldern, muss das ja auch dann noch ausgeglichen werden. Was da alleine für Erdarbeiten anfallen ist unglaublich. Wie viel lärm und Staub da entsteht, ich wollte da kein Anwohner sein.

Neustädter , 12.09.2026, 10:43 Uhr
15

Eines der schlagkräftigsten Argumente für Gegner der beabsichtigten Windindustrieanlagen: Das planerische Flächenziel für WEA im Regierungsbezirk Köln wurde bereits erreicht. Die Vorgabe des Landes waren mindestens 15.682 Hektar (= 2,13 % der Fläche). Im beschlossenen Teilplan wurden bereits 16.103 Hektar rechtsverbindlich festgesetzt. Eine weitere Naturzerstörung ist daher unnötig!

Doris Wolf, 12.09.2026, 15:16 Uhr
16

@Lang: wer als Ideologe unterwegs ist, ist klar erkennbar. Die radikale Ideologie der Grünen hat zu zahlreichen Verletzten Polizisten im Hambacher Forst (und andernorts) geführt und mittlerweile sogar einen "Stromterroristen" hervorgebracht. So verblendet sind die Leute teilweise schon. Es wird allmählich Zeit über ein Verbot der Grünen nachzudenken.
Und wer "nach eigenen Angaben" und "unsere Einschätzung" als ideologisch verurteilt, ist populistisch unterwegs. Andernfalls könnte man ja mit Fakten antworten.
Btw: ein Fakt ist auch das Atommüll nicht nur im Atomkraftwerk entsteht. Oder wo landet der (zugegebenermaßen sehr wenige) Strahlenmüll aus der Radiologie? Aber auf die entsprechende ärztliche Behandlung verzichten Sie im Fall der Fälle auch bestimmt? Aus ideellen Gründen. Nicht wahr?

Ein Wiehler, 12.09.2026, 19:46 Uhr
17

Wenn ich in Bergneustadt wohnen würde, würde ich auch gegen die Windkraft unterschreiben. Dafür gibt es zahlreiche Gründe. Aber wer der Meinung ist auf das Auto zu verzichten, würde die Welt besser machen, belügt sich selbst (und ggfs. andere). Oder wie kommt der Hausarzt ohne Auto zum Hausbesuch? Wie kommen die Helfer von THW, Feuerwehr, DRK u.a. von der Arbeit zu Ihren Gerätehäusern - mit dem Bus etwa? Naja, die Grünen hätten ja eine Eimerkette vom Rhein bis in der Hürtgenwald bilden können, wenn Ihnen die Umwelt wirklich was wert wäre.
Diese Ideologie hat was von: Wenn die Energie im Windrad klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt.

Ein Wiehler, 12.09.2026, 19:49 Uhr
18

In der Sülemicke befindet sich der Trainingsplatz vom Schäferhundeverein seit Ende der 70er Jahre. Nun werden dort in 200 m Entfernung mindestens drei Windräder aufgebaut. Wer soll bei dem Lärm da dann noch trainieren? Der Schäferhundesport wurde 2025 als deutsches Kulturerbe definiert. Was würden andere Vereine tun, wenn ihr Vereinsgelände quasi einfach und ohne vorherige Frage der Landesregierung so dermaßen gestört wird? Was ist mit der alten Müllkippe dort? Welche Auswirkungen haben die tausende LKW Anfahrten? Wissen die Wiedenester, dass mit den Windkraftanlagen die Flieger vom Dümpel iimmer über ihre Ortschaft fliegen müssen? Und welchen Wert hat für uns Natur? DAS ist die Mutter aller Fragen!

Sven Oliver Rüsche, 15.09.2026, 08:23 Uhr
19

Wenn die Windkraftanlagen noch etwas höher wären könnten wir den Fluglärm positiv beeinflussen. Dann müssten die Flugzeuge mit Landung in Köln weitflächig ausweichen. Ironie aus. Ehrlich bin ich für Windkraft aber 250 meter hohe Anlagen?????? Davon gleich 7 Stück ? Also bitte.

Wind Kraft, 16.09.2026, 14:07 Uhr
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